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Alles was es braucht Dich am Camping teilhaben zu lassen sind
auf Deine Einschränkungen ausgelegte Fahrzeuge,
verlässlich barrierefreie Stell- und Campingplätze
und ein Informationsangebot das Dich Deine Reise planen und durchführen lässt.
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Urlaub und Reisen – das alltägliche Abenteuer auf 12 Rädern mit aktuellen und persönlichen Eindrücken und Kommentaren
Wie barrierefrei darf es denn sein?
Diese Antwort aus der etablierten Youtuber Szene haben wir schon mehrfach erhalten auf unsere Frage, ob auf der Messe ein Angebot zum barrierefreien Camping aufgefallen ist. Diese Meinung gehört zu den großen Mythen und wird leider zu oft zu wenig hinterfragt. Tatsächlich kann der Besuch bei einem Individualausbauer eine Lösung für jemanden sein, der / die gehobene Ansprüche an Verarbeitung, Materialauswahl, technischer und qualitativer Raffinesse und einem anspruchsvollen, repräsentativen Finishing hat.
Dem Menschen mit eingeschränkter Mobilität, der gerne Camper werden will aber nicht das notwendige Budget oder die Bereitschaft zur erforderlichen Wartezeit hat stehen ausreichend Alternativen zur Verfügung. Vielleicht nicht so schön und nicht so repräsentativ, aer bestimmt nicht weniger individuell oder weniger funktional. Genaueres dazu findet Ihr auf hier
Je mehr Eigenleistung Du einbringen kannst, umso günstiger wird es.
Bei Konzepten in denen mindestens ein Fußgänger zu den angehenden Campern gehört ( oder sich ein Fußgänger findet der sich bereit erklärt dem eigenständigen mobilitätseingeschränkten Camper zu helfen) kann auf Unterstützung und Hilfe zur Selbsthilfe verwiesen werden.
Nebst vielfältigem online Material auch handfeste (kostenpflichtige) wie die Busbastler
bspw. Es hat auch den Effekt das es viel Wissen vermittelt, man seinen Camper kennt und bei Problemen vielleicht nicht so aufgeschmissen ist. Mehr dazu findet Ihr hier
Wieso nicht?
Es gibt zahlreiche vielversprechende Ansätze die zeigen das es nicht unmöglich ist, sich bei der Suche nach einem barrierefreien Camper im Angebot der großen Massenhersteller bewegen zu können.
Abseits der Standard Gestaltung nach Dinnette – Bad – Bett bewegen sich manche Innenraumgestaltungen in Bereiche vor, das nur wenig mehr notwendig ist um für viele, nur leicht mobil Eingeschränkte bereits angepasste Lösungen realisieren zu können. Mehr dazu findet ihr hier
Ein Konzept muss sein

Begegnet man auf Messen doch mal dem Versuch auch Angebote zu erstellen für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, erweckt das zumeist den Eindruck, hier wurde nach dem Prinzip „One fits all“ (Einer passt für alles!) gehandelt.
Der leichte Schlaganfall oder die unvollständige Querschnittslähmung kann sich ggf. aus eigener Kraft in den Camper und in ein Hochbett ziehen, benötigt aber innen eine Sitzgelegenheit von der sie aus alles erreichen und aktiv im Camper bleiben kann.
Beiden wäre eine eigenständige Reise ohne Begleitung möglich.
Die fortgeschrittene, fast immobile Muskellähmung (ALS) mit Pflegebedarf braucht eine Ladehilfe für den schweren E-Rolli; Pflegebett mit Einstiegshilfe und Raum um alles mit Rolli zu erreichen. Sie kann im Camper kaum aktiv unterstützen.
Ihre Fahrt wird immer eine Begleitung haben.
Mehr noch als für den Fußgänger muss das barrierefreie Messefahrzeug auf ein Konzept der Einschränkung hin geplant und konsequent umgesetzt werden.
Barrierefreie Camper

Es gibt viele Beispiele für Camper, die einem Menschen mit eingeschränkter Mobilität das mobile Leben ermöglichen – Vanlife trotz und mit Einschränkungen.
Wir versuchen Euch einen Querschnitt zu zeigen – unvollständig und nicht repräsentativ.
Aber es mag denjenigen helfen, die nicht daran glauben können das auch mit ihrer Einschränkung eine unabhängige, mobile Freizeitgestaltung möglich ist.
Alles was es dazu braucht Dich daran teilhaben zu lassen sind auf Deine Einschränkungen ausgelegte Fahrzeuge, verläßlich barrierefreie Stell- und Campingplätze und ein Informationsangebot das Dich Deine Reise planen und durchführen lässt.
Wir fahren Camping- und Stellplätze an und berichten ausführlich zur Barrierefreiheit und zum Freizeitwert für Menschen in und um den Rollstuhl.
Grundsätzlich Selbstausbau

Nein, nicht noch eine Youtube Serie in 55 Folgen zum ultimativen Camper Ausbau.
Das können andere besser. (Oder auch nicht 🙂 )
Wir wollen einen Eindruck vermitteln was Dich erwartet, wenn die Entscheidung getroffen ist das Abenteuer Selbstausbau anzugehen:
– Unzählige Nächte mit Youtube Videos
– 2 bis 3 Termine bei den Busbastlern ![]()
– Immer eine leere Brieftasche
– Das Gefühl im eigenen ausgebauten Camper zu sitzen und zu der Fertigware rüber zu schauen – Unbezahlbar!
und vielleicht auch
– Das Gefühl im eigentlich fertigen Camper zu sitzen und zu sagen: „Da müssen wir nochmal ran!“ – Unvermeidlich 🙂
Wenn Du es willst lass Dich nicht davon abhalten: Tu es!
Such Portale

Gute Planung und Vorbereitung sind wichtig! Für Reisende mit Einschränkungen sind Informationen essentiell um keine Enttäuschung zu erleben!
Entweder sind auf den gängigen Webseiten gar keine Angaben zu finden oder – wie die Erfahrung zeigt – ist auf Deklarationen der Art „Behindertengerecht“ oder „Barrierefrei“ kein Verlass. Zertifizierte Seiten bilden da keine Ausnahme.
Wir gehen aktuell auf Betreiber von Online Such- und Buchungsportalen zu um gemeinsam an der Teilhabe zu arbeiten, diese Freizeitangebote auch barrierefrei zu finden.
Von Rollifahrern für – aber nicht nur – Rollifahrer!
Barrierefreie Stell- und Campingplätze im Check

Mit den eigenen 4 Wänden unterwegs – schön sich auf die bekannte und den eigenen Bedürfnissen entsprechend eingerichtete Umgebung verlassen zu können.
Barrierefreie und für Menschen mit eingeschränkter Mobilität angepasste Stell- und Campingplätze erlauben uns die Welt kennen zulernen – das schönste Freizeitvergnügen verliert aber an Wert, wenn wir auf den Plätzen benachteiligt sind.
Sich auf die Angaben der Stellplatzbetreiber zu verlassen bedeutet oft unfreiwilligen Abenteuerurlaub.
Wir fahren Camping- und Stellplätze an und berichten ausführlich zur Barrierefreiheit und zum Freizeitwert für Menschen in und um den Rollstuhl.
Reiseberichte von Rollstuhlfahrern für Rollstuhlfahrer
Wir erzählen was uns auf unseren Reisen begegnet. Wir wollen für Euch berichten damit Ihr wisst, ob Ihr diese Orte mit den Einschränkungen die Euch begleiten besuchen und erleben könnt.
Keine Behinderung ist gleich, Eure Anforderung an eine barrierefreie Umgebung muss nicht den Anforderungen anderer gleichen.
Hier könnt Ihr mit unseren Berichten und den Bildern selbst beurteilen ob der Ort für Euch geeignet ist.
Lasst uns bitte wissen ob die Angaben für Euch hilfreich waren oder wir etwas vergessen / übersehen haben, ob es aktuelle Änderungen gibt und und und ….
Falls Ihr selber Interesse daran habt Eure Reiseberichte mit anderen zu teilen: wir freuen uns Eure Erlebnisse hier zu teilen.
Noch sind wir in der Überlegung in welcher Form das am Besten geschehen sollte. Lasst bitte einen Kommentar hier falls Ihr Ideen oder Anregungen dazu habt.
Termine – Wann Wohin
Veranstaltungen zum Thema „Barrierefreies Reisen“

f.re.e München
Freizeit und Camping Messe
18.02.2026
Messe München
Die f.re.e in München beginnt und ist wieder Anlaufstelle für Camping Freunde von und fern.
Na ja, eher von nah.
Während die großen Camping Messen wie die CMT in Stuttgart oder der Caravan Salon in Düsseldorf eher Hersteller Messen sind, präsentieren auf der kleineren f.re.e eher Händler ihre Angebote. Die Palette der Fahrzeuge ist dadurch wesentlich vielfältiger.
Wir hoffen hier mehr Anbieter von barrierefreien Camping Konzepten zu finden als auf der in dieser Hinsicht doch enttäuschenden CMT.

Tag des barrierefreien Tourismus
04.03.2026
Messe Berlin:
Die Success Story im Ringen um Tourismus für alle, ob mit oder ohne zu Fuß findet auch dieses Jahr wieder hinter für uns verschlossenen Toren statt. Ein reichhaltiges Vortrags- und Diskussionsprogramm wird wohl auch dieses Jahr wieder dafür Sorgen das viele spontan rausfahren werden mit dem Gedanken „Lass uns einfach losfahren, wird schon passen!“

Reisegeschichten aus der Community
Termin:
Veranstaltungsort:
Persönliche Erlebnisse und Tipps von erfahrenen Rollstuhlfahrern auf Tour.

